Über uns

Der Arbeitskreis für kritische Unternehmens- und Industriegeschichte e.V. (AKKU) wurde 1989 in Bochum gegründet und hat heute über 100 Mitglieder. AKKU ist ein Netzwerk von Wissenschaftler/innen und Studierenden, die sich inner- und außerhalb der Universitäten für Unternehmensgeschichte interessieren. Der Arbeitskreis will vor allem die theoriebezogene Forschung fördern, legt besonderen Wert auf innovative Fragestellungen und Forschungsstrategien und schafft Diskussionsräume für junge Wissenschaftler/innen. AKKU vernetzt Wissenschaftler/innen aus den Feldern der Geschichte, Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaften und der Anthropologie und hat so erheblich zur transdisziplinären Öffnung der Unternehmensgeschichte beigetragen.

»Kritische Unternehmensgeschichte« beinhaltete 1989 vor allem das Ziel, die antiquierte und apologetische Festschriften-Tradition durch wissenschaftlich-kritische Forschung zu überwinden und zudem die wirtschaftliche, gesellschaftliche, kulturelle und politische Einbettung von Unternehmen zu diskutieren. Dieser Ansatz wird heute kaum noch bestritten.

AKKU ist ein eigetragener Verein, der ehrenamtlich geführt wird. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 25 Euro jährlich (Studierende 12,50 Euro). Mitglieder erhalten die Tagungsbände kostenlos.

Zur Zeit besteht der Vorstand aus sieben Personen

Stefanie van de Kerkhof (Vorsitzende, Mannheim)

Boris Gehlen (Kassierer, Bonn)

Florian Triebel (Schriftführer, München)

Rabea Limbach (Heidelberg)

Martin Lutz (Berlin)

Christian Marx (Trier)

Eva-Maria Roelevink (Bochum)